Intensive Schauplätze und eine mitreißende Handlung bieten ein einzigartiges Shooter-Erlebnis
Intensive Schauplätze und eine mitreißende Handlung bieten ein einzigartiges Shooter-Erlebnis
Bewertung (4 Stimmen)
Programm-Lizenz Zahlung
Hersteller bethesda
Läuft unter Windows
Bewertung
(4 Stimmen)
Hersteller
bethesda
Läuft unter
Windows
Programm-Lizenz
Zahlung
Vorteile
- Atmosphärische Story und beeindruckendes World Building
- Abwechslungsreiche Schauplätze und Gegner
- Flexibles Gameplay: Action und Stealth frei kombinierbar
- Große Auswahl und Upgrades von Waffen
- Rätsel und alternative Lösungswege dank Laserschneider
Nachteile
- Gelegentlich schwankende Gegner-KI
- Technisch nicht mehr aktuell (Grafik, Animationen)
- Stimmen teilweise zu leise abgemischt
Intensiver Action-Shooter in einer alternativen Vergangenheit
Packsende Story in düsterer Parallelwelt
Wolfenstein: The New Order entführt in eine alternative Version der 1960er Jahre, in der das Nazi-Regime den Zweiten Weltkrieg gewonnen hat. Spieler übernehmen die Rolle des Widerstandskämpfers B.J. Blazkowicz und begeben sich auf eine gefährliche Mission, um eine Welt zurückzuerobern, die von Unterdrückung und Technologie besessen ist. Die Handlung besticht durch cineastische Inszenierung, interessante Charaktere und eine packende Atmosphäre, die das klassische Wolfenstein-Thema originell weiterentwickelt.
Gameplay zwischen Oldschool-Action und modernen Elementen
Wolfenstein: The New Order setzt auf bewährte First-Person-Shooter-Mechanik mit einer gesunden Portion Retro-Feeling. Der Fokus liegt auf rasantem Gunplay, vielfältigen Waffen und handfesten Kämpfen an unterschiedlichen Schauplätzen – von geheimen unterirdischen Anlagen bis zu schwer bewachten Nazi-Festungen. Auffällig ist die Freiheit im Gameplay: Es steht dem Spieler frei, Missionen lautlos per Stealth oder mit brachialer Feuerkraft zu lösen. Die Gegner-KI agiert fordernd und zwingt zu taktischem Vorgehen, ohne unfair zu werden.
Der Ausrüstungsumfang überzeugt: Von lautlosen Pistolen mit Schalldämpfer über Sturmgewehre bis zum experimentellen Laserkutter ist alles dabei. Ein Highlight ist das beidhändige Waffensystem, mit dem sich klassisch zwei Knarren gleichzeitig führen lassen. Besonders die Möglichkeit, Umgebungen mit dem Laserschneider zu manipulieren, sorgt für abwechslungsreiche Rätsel-Elemente und alternative Lösungswege.
Technik und Präsentation
Grafisch setzt Wolfenstein: The New Order auf die id Tech 5-Engine. Diese liefert detaillierte Texturen und atmosphärische Effekte, auch wenn sie technisch nicht ganz auf Höhe der modernsten Shooter bleibt. Überzeugend ist jedoch das stimmige, düstere Art Design: Architektur, Uniformen und Maschinen wirken authentisch und erschaffen eine glaubhafte, beklemmende Welt. Akustisch untermalt der Soundtrack mit industriellen und orchestralen Klängen die Geschehnisse. Explosionen und Schüsse sind wuchtig abgemischt, Dialoge könnten jedoch klarer ausgesteuert sein – bei lauter Action gehen Stimmen oft unter.
Spielzeit und Wiederspielwert
Die Hauptkampagne erstreckt sich, je nach Spielstil, über etwa 10 bis 15 Stunden und bietet mehrere Entscheidungspunkte, die sich auf den Verlauf der Handlung und Nebencharaktere auswirken. Durch alternative Spielverläufe und zahlreiche Sammelobjekte wie Schallplatten oder geheime Dokumente bleibt der Wiederspielwert angenehm hoch.
Abwechslungsreiche Gegner und packende Action
Die Gegnerpalette reicht von normalen Soldaten über Supersoldaten bis hin zu gigantischen Robotern. Jeder Feindtyp fordert eigene Taktiken und sorgt für Spannung. Besonders Bosskämpfe sind spektakulär inszeniert und verlangen Konzentration. Die Gewaltdarstellung ist explizit, passt aber zum rauen Setting des Spiels.
Vorteile
- Atmosphärische Story und beeindruckendes World Building
- Abwechslungsreiche Schauplätze und Gegner
- Flexibles Gameplay: Action und Stealth frei kombinierbar
- Große Auswahl und Upgrades von Waffen
- Rätsel und alternative Lösungswege dank Laserschneider
Nachteile
- Gelegentlich schwankende Gegner-KI
- Technisch nicht mehr aktuell (Grafik, Animationen)
- Stimmen teilweise zu leise abgemischt